DIE REDAKTION

 

Der Verlag  EXIL verlegt die Zeitschrift EXIL und  Exilliteratur, die in den Jahren 1933 bis 1945 entstanden ist.

 

Die 1981 gegründete Zeitschrift "Exil 1933-1945. Forschung, Erkenntnisse Ergebnisse" herausgegeben von Edita Koch, erscheint zweimal im Jahr. Sie richtet sich an eine wissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit und bietet Beiträge im weiteren Kontext des durch nationalsozialistische Verfolgung bedingten Exils sowie Dokumente und Analysen zu den Auswirkungen des Faschismus. In diesem Zusammenhang setzt sich die Zeitschrift zum Ziel, aktuellen Forschungen zu diesem Thema ein Podium zu bieten, und strebt eine disziplinäre Bandbreite in jeder Ausgabe an. Gefragt sind Artikel aus allen Disziplinen: Die Erfahrung von Verfolgung und Exil, aber auch die fruchtbaren Auswirkungen wechselnder kultureller Einflüsse auf das kreative Schaffen von Autoren, bildenden Künstlern, Musikern, Architekten, Wissenschaftlern und anderen sollen hier dargestellt werden.

 

 

"EXIL" erhielt im Jahr 2006 den Ben-Witter Preis und zählt zu den international renommierten Fachzeitschriften. Die Zeitschrift wird regelmäßig von Universitäten im europäischen und transatlantischen Ausland bezogen. Sie bietet jungen und etablierten Forschern aus allen Disziplinen die Möglichkeit, in einem relativ kurzen Zeitraum Beiträge zu veröffentlichen, die sich den engen Begrenzungen rein fachwissenschaftlicher Analyse entziehen.

 

Für kommenden Ausgaben werden Beitragsvorschläge gern entgegengenommen. Das Herausgebergremium entscheidet über die Annahme nach sorgfältiger Prüfung und ggf. nach Rücksprache mit fachwissenschaftlichem Beistand.

 

Beiträge und ggf. Rückfragen bitte an:

 

Edita Koch

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Der Exil Verlag ist Mitglied im Freundeskreis der Kurt Wolff Stiftung

 

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